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SUMMARY:Online-Zeitzeugengespräch mit den letzten Zeugen
DESCRIPTION:Online-Zeitzeugengespräch mit Horst Bernard. \nEr wurde 1932 in Bischmisheim bei Saarbrücken als Kind eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter geboren.\nDie Eltern waren im saarländischen Widerstand gegen die Nazis aktiv. Nachdem das Saarland 1935 nationalsozialistisch wurde\, floh der Vater ins Exil nach Frankreich. Die Eltern waren in der Resistance aktiv und überlebten. \nDer 88-Jährige wird per Zoom zugeschaltet.\nKooperationspartner: Fankontaktstelle INNWURF Saarbrücken; \nTeilnahme kostenfrei; Anmeldung per E-Mail an: info@isfbb.de \nWeitere Infos:  https://www.isfbb.de/Termine-2021_index23.htm \n  \nFUNDRAISING-KAMPAGNE „DIE LETZTEN ZEUGEN“ \nDas ISFBB startet im April 2021 die Fundraising-Kampagne „Die letzten Zeugen“. Ziel ist es\, in den kommenden Jahren noch möglichst vielen Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit zu geben\, mit Holocaust-Überlebenden ins Gespräch zu kommen. Dies geschieht während der Pandemie durch Online-Zeitzeugengespräche. Die dabei gefertigten Film- und O-Tonmitschnitte sollen als pädagogisches Material für die Nachwelt aufbereitet werden. Der Projektfortschritt und die Ergebnisse werden nach und nach auf der neuen ISFBB-Internetseite www.die-letzten-zeugen.de veröffentlicht. Dokumentiert werden sollen 20 Jahre Zeitzeugenarbeit von Birgit Mair mit Holocaust-Überlebenden. \nWeitere Infos und Möglichkeiten der Unterstützung gibt es hier: Die-letzten-Zeugen \n 
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SUMMARY:NETTZ Community Event '21 - Aktiv gegen Hass im Netz
DESCRIPTION:Inmitten der Pandemie und mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl 2021 nimmt die Verbreitung von Hetze\, Desinformation und toxischen Narrativen rasant zu. Politiker*innen\, Journalist*innen und Engagierte aus der Zivilgesellschaft sollen durch organisierte Hetzkampagnen mundtot gemacht werden. Falschinformationen und rechtsextreme Ideologien durchdringen den öffentlichen Diskurs.\nWie können wir gegensteuern und den digitalen Raum für die politische Meinungsbildung schützen? Hierzu wollen wir uns mit euch austauschen. Unser diesjähriges digitales Community Event widmen wir deswegen dem Thema „mobil machen für eine demokratische Wahl“. \nWir treffen uns an zwei Tagen:\nDonnerstag\, 10.06.2021 von 16.30 – 19.00 Uhr\nStart des Programms: 17.00 Uhr Thema: Community pflegen\, Raum und Zeit für Austausch & gutes Miteinander\nFreitag\, 11.06.2021 von 10.00 – 15.30 Uhr\nStart des Programms: 10.30 Uhr Podiumsdiskussion zur Diskurskultur im Wahljahr \nanschließend Open Space zu Aktionen der engagierten Zivilgesellschaft vor der btw21 \nWie immer setzen wir auf Beteiligung aller in der Community der digitalen Zivilcourage. Mit dem Programmstart legen wir am Donnerstag den Schwerpunkt auf das Wiedersehen in der Community\, nehmen uns Zeit und schaffen Räume für Austausch und Miteinander. Für Freitag bereiten wir den Open Space Marktplatz rund um das Thema „Synergien schaffen für eine starke demokratische Bundestagswahl“ vor. Wir fragen euch: Was plant ihr zur Bundestagswahl? Wo braucht ihr Unterstützung? \n  \nHier geht es zum Programm und Ablauf
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SUMMARY:"Reden statt schweigen - Der Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen"
DESCRIPTION:80 Jahre nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion lädt der Nürnberger Bildungsverein ISFBB e.V. zur Online-Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein unter dem Titel \n„Reden statt schweigen – Der Kampf um die Erinnerung an die NS-Verbrechen“  \nOnline-Vortrag und Diskussion mit Hajo Funke & Birgit Mair \nTermin: Donnerstag\, 10. Juni 2021\, 19-21.30 Uhr\, Online über Zoom \nWeitere Infos im Flyer „Reden statt schweigen“ \nTeilnahme kostenfrei; Anmeldung zur Zoom-Veranstaltung per E-Mail an: info@isfbb.de
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SUMMARY:Verschwörungsmythen und Antisemitismus
DESCRIPTION:Am 11.06.2021 um 18.30 Uhr findet ein Online- Workshop mit dem Thema: Verschwörungsmythen und Antisemitismus statt. \nVerschwörungsmythen haben Hochkonjunktur. Leider hören wir sie auch oft im näheren Umfeld. Auf der Arbeit\, im Sportverein\, in der Familie oder auf der Straße fallen Sprüche\, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns\, hätten gerne den Mund aufgemacht. Hier setzt dieser Workshop an. Er soll Menschen in die Lage versetzen\, die Schrecksekunde zu überwinden und Position zu beziehen. \nIn diesem interaktiven Online-Seminar beleuchten wir Grundlagen und Eigenheiten von Verschwörungserzählungen und deren Beziehung zum Antisemitismus. Wir sprechen über typische Argumentationsmuster und erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze\, um in Zukunft schneller und gezielter reagieren zu können. Antisemitischen Welterklärungsversuchen wollen wir solidarische Alternativen entgegenstellen. \n  \nDer Workshop dauert cirka 3 ½ Stunden. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 12 Personen beschränkt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Über eine Spende würden wir uns sehr freuen\, diese ermöglicht weitere Angebote durch unseren Verein. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an info@muttutgut.org oder telefonisch unter 0162-4860912. Bitte geben Sie ihren Namen und Vornamen mit vollständiger Adresse an. Den personalisierten Teilnehmer-Link zum Online-Webshop erhalten Sie per E-Mail kurzfristig vor dem 11.06. \n  \nDer Veranstalter ist der Verein Mut & Courage Bad Aibling e.V. Dieser wurde 2010 gegründet und engagiert sich seitdem für mehr Toleranz\, Respekt und Courage in der Gesellschaft mit anderen Worten für eine „bunte“ Gesellschaft. Demokratie basiert auf respektvoller lebendiger Teilhabe der Bürger und fokussiert sich auf den Schutz der Menschenwürde. Die damit verbundene Meinungsfreiheit ist ein schützenswerter Bestandteil einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung. \nAlle Infos zu dem Webinar im Überblick \nDer Workshop wird mit Referent*innen von „Aufstehen gegen Rassismus“ durchgeführt. Mehr Informationen dazu \nwww.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen/
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